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Archiv der Kategorie Rewards News

Deloitte CFO Survey: CFOs steuern durch unsichere Zeiten/individuelle Geschäftsaussichten positiv

Frankfurt/München, 10. Mai 2012 – Laut Deloitte CFO Survey beurteilen die 112 befragten CFOs deutscher Großunternehmen ihre Geschäftsaussichten positiver als noch vor drei Monaten. Für die Wirtschaft insgesamt erwarten sie steigende Umsätze und Mitarbeiterzahlen.  Im eigenen Unternehmen steht organisches Wachstum weit oben auf der Prioritätenliste, aber auch defensive Maßnahmen. Die außergewöhnlich hohe Unsicherheit im Umfeld rührt aus der Euro-Krise. Weit über die Hälfte der Befragten sehen die Maßnahmen zur Bewältigung als unzureichend an. Bei der Finanzierung favorisiert die Mehrheit Unternehmensanleihen. Die Kreditaufnahme bereitet meist keine Probleme – dennoch soll Verschuldung abgebaut werden. Die höchste Priorität für die Finanzchefs hat momentan die Unternehmenssteuerung – Finanzierungsfragen stehen zurück. Als größte CFO-Herausforderung sehen sie die Umsetzung komplexer Transformationsprogramme. Den Rest des Eintrags lesen »

SZ Kommentar zum Rücktritt von INFINEON Chef Bauer: Manager müssen eine neue Offenheit lernen

Ein Zeichen für mehr Menschlichkeit in Unternehmen: Infineon-Chef Bauer geht schonungslos mit seiner Krankheit an die Öffentlichkeit und zeigt, dass die Zeit der einsamen Entscheider zu Ende geht. Chefs brauchen mehr Ehrlichkeit, sonst werden sie scheitern. Externer Link zum Artikel

Hay Studie: Führt die Veröffentlichung von Managergehältern zu mehr staatlicher Einflussnahme?

Unternehmen und Investoren sehen laut Studie von Hay Group staatliche Einflussnahme auf die Unternehmensführung nach der Finanzkrise kritisch

Frankfurt am Main, 19. April 2012. Einen falschen Fokus auf die Managergehälter und zu wenig Dialog mit den Marktteilnehmern bescheinigen die befragten Experten der Politik in ihren Ländern. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der global tätigen Management­beratung Hay Group unter Vertretern aus Unternehmen und Aufsichtsbehörden sowie Investoren in 17 Ländern. So werfen die Befragten den Regierungen mehrheitlich Populismus vor, statt das Risiko unternehmerischer Fehlentscheidungen mit einem bedachten Ansatz zur Corporate Governance zu minimieren. Den Rest des Eintrags lesen »

hkp/// Analyse: „Aufsichtsratsvergütung DAX 2011″ Aufsichtsratsvergütung im DAX steigt wie bei Vorständen, wird aber zunehmend weniger erfolgsorientiert

Vergütungen der Aufsichtsratsvorsitzenden im DAX steigen 2011 um rund 9% und bewegen sich im internationalen Vergleich im Mittelfeld Anteil erfolgsbezogener Komponenten leicht rückläufig

Frankfurt am Main, 24. April 2012. Die Vergütung der Aufsichtsratsvorsitzenden in den führenden börsennotierten Unternehmen Deutschlands (DAX-Unternehmen) ist im zurückliegenden Geschäftsjahr um rund 9% auf einen Durchschnittswert von 314.000 Euro gestiegen. In der Einzelbetrachtung sind für 2011 zum Teil deutliche Vergütungszuwächse zu verzeichnen, so bei den Aufsichtsratsvorsitzenden von Allianz (+63% auf rund 366.800 Euro) und BMW (+45% auf rund 505.000 Euro). Zugleich gibt es aber auch signifikant rückläufige Entwicklungen wie bei Lufthansa (-53% auf rund 175.000 Euro) und RWE (-29% auf rund 248.200 Euro). Während im Fall Allianz die Bezüge für 2011 auf eine höhere, reine Festvergütung umgestellt wurden, sind die anderen Entwicklungen durch die Geschäftsergebnisse bedingt. Die Spitze im aktuellen Vergleich bilden die Bezüge des Aufsichtsratsvorsitzenden von Volkswagen (rund 850.200 Euro). Dieser Wert ist der höchste seit 2006 bezahlte Wert im DAX und entspricht im weltweiten Vergleich der Unternehmenskontrolleure dem elften Platz. Als einziges Unternehmen im DAX besetzt Henkel den Aufsichtsratsvorsitz mit einer Frau. Mit Bezügen in Höhe von rund 578.500 Euro für ihre Tätigkeit als Vorsitzende des Aufsichts- und Gesellschafterrats von Henkel ist Frau Dr. Simone Bagel-Trah national wie international die bestbezahlte Unternehmenskontrolleurin. Den Rest des Eintrags lesen »

Vorstandsvergütung: Aus Unternehmenssicht eine Kosten-Nutzen-Frage

Frankfurt, April 2012

„Die Ernennung und Vergütung von Vorständen wird aus Unternehmenssicht von der Frage geleitet, welchen Nutzen die Berufung einer ‚Top-Führungskraft‘ mit sich bringt und welche Kosten damit verbunden sind. Überwiegt der erwartete Nutzen für das Unternehmen, so ist die Investition in teure, aber sehr gute Vorstände aus betriebswirtschaftlicher Sicht sinnvoll.“

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Bezüge der 30 DAX-Vorstandsvorsitzenden steigen 2011 im Durchschnitt um rund 9% und erreichen in der Spitze internationales Top-Niveau

  • Rekordergebnisse führen zu Spitzenwerten bei Vorstandsvergütungen im DAX 

  • Auswirkungen regulatorischer Vorgaben erstmals in voller Konsequenz sichtbar: Nachhaltige Vergütung ersetzt zu großen Teilen traditionellen Jahresbonus

  • Vergütungstransparenz nimmt ab – Grundsätzlicher Umbau des Vergütungsausweises erforderlich

Frankfurt am Main, 23. März 2012. Analyse „hkp/// Geschäftsberichtsauswertung Vorstandsvergütung DAX 2011“: Die Vorstandsvergütung in den größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands (DAX) hat sich im Geschäftsjahr 2011 überwiegend in Übereinstimmung mit den Unternehmensergebnissen entwickelt und dabei zum Teil Rekordhöhen erreicht. So ist die durchschnittliche Direktvergütung (Grundvergütung plus ein- und mehrjährige variable Vergütung) eines Vorstandsvorsitzenden im Börsenindex DAX für das Geschäftsjahr 2011 um rund 9% auf 5,04 Mio Euro gestiegen. Dies ist der höchste Wert seit 2006, dem Beginn der individuellen Ausweispflicht von Vorstandsvergütungen in Deutschland. Zu den Spitzenverdienern zählen 2011 die Vorstandsvorsitzenden von Volkswagen mit 16,60 Mio. Euro und Deutsche Bank mit 9,36 Mio. Euro. Am unteren Ende der Rangreihe finden sich die Vergütungen der Vorstandsvorsitzenden von K+S (2,22 Mio. Euro) und Beiersdorf (1,42 Mio. Euro). Die Vergütung des Vorstandsvorsitzenden der Commerzbank bleibt auf 500.000 Euro Fixvergütung begrenzt, da das Unternehmen der staatlichen Aufsicht unterliegt. Den Rest des Eintrags lesen »