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Archive für 19.7.2011

Weltweite Mercer-Studie Cost of Living

Luanda ist die teuerste Stadt für ins Ausland entsandte Mitarbeiter

Frankfurt, 12 July 2011 
 

  • Singapur und São Paolo sind neu in den Top 10

  • In Deutschland sind die Lebenshaltungskosten in Frankfurt am höchsten, gefolgt von München und Berlin
  • Im europäischen Vergleich führt Moskau vor Genf, Zürich, Oslo und Bern

Luanda in Angola ist wie im Vorjahr auch 2011 die weltweit teuerste Stadt für ins Ausland entsandte Mitarbeiter (Expatriates). Tokio liegt an zweiter Stelle, gefolgt von Ndjamena (Tschad) auf Platz drei. Moskau rangiert an vierter Position, Genf auf Platz fünf und Osaka auf Rang sechs. Karachi in Pakistan wird wie 2010 als weltweit günstigste Stadt bewertet. Zu diesem Ergebnis kommt die alljährlich von der Beratungsgesellschaft Mercer durchgeführte weltweite Vergleichsstudie zur Bewertung der Lebenshaltungskosten in 214 Großstädten. 

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Best Employers (CEE) 2011 - Attraktive Arbeitgeber: Qualität der Führungskräfte ist entscheidender Wettbewerbsvorteil

Aon Hewitt-Studie zeigt großen Vorsprung von Attraktiven Arbeitgebern

Was ausgezeichnete Unternehmen von der Konkurrenz unterscheidet, ist vor allem die Qualität der Führungskräfte. Zu diesem Ergebnis kommt die diesjährige Aon Hewitt-Studie „Attraktive Arbeitgeber in Zentral- und Osteuropa“, an der sich 479 Unternehmen beteiligt haben. Manager dieser Organisationen werden als weitaus effektiver, offener und fairer bewertet als in durchschnittlichen Unternehmen. Das Resultat: Die Mitarbeiter der „Attraktiven Arbeitgeber“ sind engagierter und bleiben ihrem Unternehmen treu. Gerade in Zeiten des War for Talent ist das ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Aber auch insgesamt ist das Engagement-Level der Arbeitskräfte bedingt durch den ökonomischen Aufschwung wieder gestiegen. Allerdings zeigt sich, dass bereits demotivierte Mitarbeiter ihr Unternehmen noch schlechter bewerten als während der Krise, und aktiv nach einem neuen Arbeitsplatz suchen. Den Rest des Eintrags lesen »

Transparenz von Chefgehältern in Mittel- und Osteuropa differiert stark

Berlin/Gummersbach/Wien, 6. Juli 2011 Die Qualität der Offenlegung von Direktorenvergütungen in Mittel- und Osteuropa (MOE) unterscheidet sich stark zwischen einzelnen Ländern. Individualisierte Vorstandsgehälter werden am häufigsten von polnischen Unternehmen und von Aktiengesellschaften mit Sitz außerhalb Mittel- und Osteuropas offengelegt. Das hat die Studie zur Direktorenvergütung in dieser Region gezeigt, die gemeinsam vom Lehrstuhl für Personalmanagement und Interkulturelle Führung der ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin und der Managementberatung Kienbaum durchgeführt wurde. Den Rest des Eintrags lesen »

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